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Richard Serra - Public Art Fund
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Richard Serra

Ausstellungen


Biografie

Richard Serra (1938–2024, geb. in San Francisco, Kalifornien) ist berühmt für seine monumentalen, ortsspezifischen Stahlskulpturen. Serras Werk stellt traditionelle Vorstellungen von Skulptur in Frage, indem es die Betrachter dazu anregt, den durch Bewegung geschaffenen Raum zu erleben. Seine ikonischen Arbeiten transformieren den öffentlichen Raum und definieren neu, wie Skulptur mit Architektur und urbanem Umfeld interagiert. Trotz ihrer umstrittenen Entfernung geneigter Bogen (1981) löste Diskussionen über die gesellschaftliche Wirkung von Kunst im öffentlichen Raum aus. Als Pionier des Minimalismus und Postminimalismus erforschte Serra in seinen Werken Raum und Material und beeinflusste Generationen von Künstlern.

Serra hat Einzelausstellungen im Museum of Modern Art, New York City (2007 und 1986); Dia Center for the Arts, New York City (1997); Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Madrid (1990); Stedelijk Van Abbemuseum, Eindhoven, Niederlande (1988); Louisiana Museum, Humlebaek, Dänemark (1986); Centre Pompidou, Paris (1983); und das Stedelijk Museum, Amsterdam (1977). Zu den bemerkenswerten Biennalen zählen die Documenta in Kassel (1987, 1982, 1977 und 1972) und zahlreiche Biennalen in Venedig (Italien) (2013, 2001, 1984 und 1980). Seine Werke wurden in zahlreichen Whitney Annuals und Biennalen in New York City präsentiert (2006, 1995, 1981, 1979, 1973, 1970 und 1968). Serra erhielt 2001 den Goldenen Löwen der Biennale von Venedig für sein Lebenswerk. Seine Arbeiten befinden sich in den Sammlungen des Dia Beacon, New York; des Guggenheim Museums Bilbao, Spanien; des LACMA, Los Angeles; des Museums für Islamische Kunst, Doha, Katar; des Museums für Moderne Kunst, New York City; des Nasher Sculpture Center, Dallas; der National Gallery of Art, Washington, D.C.; des SFMoMA, San Francisco; des Storm King Art Center, New Windsor, New York; der Tate, London; und des Whitney Museum of American Art, New York City.