Tauba Auerbach (geb. 1981 in San Francisco, Kalifornien) schafft Werke, die die Konstruktion und Vernetzung unserer Welt erforschen. Bekannt für ihre malerischen Experimente, spielt Auerbach häufig mit verschiedenen Techniken, um Wahrnehmung und Dimensionalität zu untersuchen. Ihre Arbeiten wurden international in Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem im Fridericianum, Kassel (2023); im San Francisco Museum of Modern Art, Kalifornien (2021); im Institute of Contemporary Art, London (2014); in der Bergen Kunsthall, Norwegen (2011; anschließend in der Malmö Konsthall, Schweden, und im Wiels Contemporary Art Center, Brüssel). Ihre Werke waren außerdem in zahlreichen bedeutenden Gruppenausstellungen zu sehen, darunter Tauba Auerbach und Yuji Agematsu: Meander, The Clark, Williamstown, MA (2022); Gesättigt: Der Reiz und die Wissenschaft der FarbeCooper-Hweitt, Smithsonian Institution, New York City (2018); EINLEITUNG: Tauba Auerbach und Éliane Radigue, MOCA Cleveland, OH (2018); Gegenseitiges Ergebnis: Tauba Auerbach + Charlotte Posenenske, Indipendenza Studio, Rom (2015); DEKORUM: Teppiche und Wandteppiche von Künstlern, Musée d'Art Moderne, Paris (2014–15); LebensechtWalker Art Center, Minneapolis (2012); Die Disziplinlosigkeit der Malerei, Tate St. Ives, Cornwall, England (2011–12); die Whitney Biennale 2010, Whitney Museum of American Art, New York City; Großraum New York im MoMA PS1, New York City (2010); und Jünger als Jesus, New Museum, New York City (2009). 2011 wurde ihnen das Smithsonian Artist Research Fellowship Award verliehen. Werke von Auerbach befinden sich in den Sammlungen des Museum of Modern Art, New York City; des Whitney Museum of American Art, New York City; und des Centre Georges Pompidou, Paris. Auerbach lebt und arbeitet in New York City.
(ab 2023)


