
Liz Larner 2001
Über die Ausstellung
Liz Larners 2001 ist eine virtuose Neuinterpretation der beiden grundlegenden geometrischen Formen der modernen Skulptur: Kugel und Würfel. Sie repräsentiert sechs verschiedene Übergangspunkte zwischen diesen beiden Formen, die alle auf einen gemeinsamen Mittelpunkt überlagert sind und so ein facettenreiches dreidimensionales Objekt bilden. Zwölf Fuß hoch, tief und breit und mit grün und violett irisierendem Urethan bemalt, 2001 ist ein rätselhafter Gestaltwandler; seine Kontur und Farbe verändern sich mit dem Blickwinkel des Betrachters und den Lichtverhältnissen, sodass es gleichzeitig in Ruhe zu sein scheint und sich zu verwandeln droht. Larner (geb. 1960 in Sacramento, Kalifornien) schuf 2001 Mithilfe eines Computeranimationsprogramms geschaffen, besteht das Werk aus Industriematerialien und ist das größte und technisch anspruchsvollste Beispiel für Larners fortlaufende Auseinandersetzung mit dem dynamischen Potenzial statischer Objekte. Zugleich futuristisch-sci-fiktional und juwelenartig, gigantisch und doch unbestimmt, lädt Larners elegantes Experiment mit Gleichzeitigkeit den Betrachter ein, näher heranzutreten und es aus der Nähe zu betrachten.
Bildergalerie
Diese Ausstellung wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit der Stadt New York, Michael R. Bloomberg, Bürgermeister; Patricia E. Harris, Erste Stellvertretende Bürgermeisterin; Department of Parks & Recreation, Adrian Benepe, Kommissar; und Department of Cultural Affairs, Kate D. Levin, Kommissarin.
Besonderer Dank gilt Regen Projects, Los Angeles.















