
Jesse Moore Andacht Nr. 17
Über die Ausstellung
Jesse Moores Andacht Nr. 17 Es handelt sich um eine großflächige, vollständig aus Holz gefertigte Konstruktion. Sie besteht aus zwei 10.5 Fuß großen Rädern, die in einem Winkel von 60 Grad gekreuzt und an ihrem Schnittpunkt miteinander verbunden sind. Im Inneren dieser primären „Wagen“-Konstruktion befinden sich zwei an ihren schmaleren Enden verbundene Holzglocken.
Für Moore, Andachten Nr. 17 Das Werk besitzt sowohl persönliche Bedeutung als auch universelle Anziehungskraft. Moore konzipierte es als persönliches Andenken an eine Freundin und zugleich als Denkmal für tief verwurzelte Gemeinschaftsvorstellungen. Inspiriert wurde sie von John Donnes Mahnung, dass „kein Mensch eine für sich abgeschlossene Insel ist“, und von seiner eindrucksvollen Verwendung des Glockenmotivs. Die Skulptur verwendet zwei Glocken, um auf die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von Glocken hinzuweisen.
Moore erklärt, dass „Glocken dazu benutzt wurden, zu warnen, zu feiern, Musik zu machen sowie die Zeit zu markieren.“ Andachten Nr. 17 Die Skulptur verkörpert die Zusammenführung dieser traditionellen Verwendungszwecke von Glocken im öffentlichen Raum in einem einzigen Objekt. Durch ihre Nähe zu öffentlichen Gebäuden und Kirchen dient sie als Erinnerung an all die wichtigen Ereignisse in der Gemeinde, für die Glocken hergestellt werden.
Jim Clark, Geschäftsführer der Public Art Fund, sagt „Jesse Moores Andachten Nr. 17 Sie entspringt persönlichen Erfahrungen und wurde erweitert, um die menschliche Erfahrung im Allgemeinen zu umfassen. Diese Skulptur ist eine poetische Reflexion über das Gleichgewicht zwischen Individuum und Gemeinschaft, Feier und Verlust. Indem die Glocken aus Holz statt aus Metall gefertigt wurden, kann der Betrachter die „Glocke“ eher als Kulturgut denn als funktionelles Instrument begreifen.

















