
Willie Birch Für alte Knochen und Erinnerungen an den Süden
Über die Ausstellung
Willie Birch (geb. 1942 in New Orleans, Louisiana) entwarf einen 15 x 15 Meter großen, aus gestampfter Erde bestehenden Friedhof. Inspiriert wurde er dabei von seinem Aufenthalt in Puerto Rico und seinem Interesse an südamerikanischen und afrikanischen Kulturen. Innerhalb des „Friedhofs“ befinden sich zehn handgehauene Grabsteine aus Kiefern- und Tannenholz, eine 12 Meter hohe, geschnitzte Palme und eine an eine Kirche erinnernde Fassade aus Holzplanken. Die in die Grabsteine eingeritzten und gemalten Bilder zeigen Symbole urbaner Probleme, wie beispielsweise eine Heroinnadel, aber auch Symbole karibischer Inselkulturen, wie einen Mann mit einer Trompete.
Bildergalerie
Diese Installation wird gesponsert von Public Art Fund, Inc., das teilweise durch Mittel des National Endowment for the Arts, des New York State Council on the Arts und des New York City Department of Cultural Affairs gefördert wird. Weitere Unterstützung für dieses Projekt kam vom Büro des Brooklyn Borough President Howard Golden und Materials for the Arts, dem New York City Department of Cultural Affairs und Kaminstein Bros. Inc.




















