
Jason Dodge, Michelle López, Andreas Kromelow, Jude Tallichet, Peter Rostovsky Unbeschwerte Tage
Über die Ausstellung
Halcyon Tage ist eine Reihe ambitionierter Auftragsarbeiten einer vielseitigen Gruppe von Künstlern im Commons at MetroTech Center, das heute bekannt ist für die Public Art FundDie jährlichen Ausstellungen junger Künstler sind wieder da. Die fünf vertretenen Künstler schufen neue Werke, die sich mit verschiedenen Vorstellungen von Freizeit und Freizeitaktivitäten auseinandersetzen. The Commons, im Herzen von Downtown Brooklyn gelegen, ist eine grüne Oase inmitten der umliegenden Bürohochhäuser, der belebten Einkaufsstraße und des Bildungskomplexes. Jason Dodge, Michelle Lopez, Andrew Kromelow, Jude Tallichet und Peter Rostovsky setzen sich mit dieser Situation auseinander und schaffen Kunstwerke, die thematisieren, wie die moderne Gesellschaft ihre Freizeit verbringt, welche Prioritäten wir setzen und welche Ideale wir für unsere kostbare „Freizeit“ hegen.
Bildergalerie
Ausgewählte Künstler
Jason Dodge
Die Regeln des Krocketspiels und Die Regeln eines flatternden Herzens
New York Times Die Schriftstellerin Carol Vogel beschrieb Die Regeln des Krocketspiels und Die Regeln eines flatternden Herzens von Jason Dodge (geb. 1969 in Newton, Pennsylvania), der „Aspekte bürgerlicher Freizeitaktivitäten wie Krocket“ untersucht.
Andrew Kromelow, Metro Tech Maypole Poetry Trailer Park
New York Times Die Schriftstellerin Carol Vogel beschrieb Metro Tech Maypole Poetry Trailer Park von Andrew Kromelow (geb. 1968 in Chicago, Illinois) als „eine cartoonartige Installation einer idealisierten Fantasiewelt“.
Michelle Lopez, Woadsonner
Für Halcyon DaysMichelle Lopez (geb. 1970 in Bridgeport, Connecticut) schuf Woadsonner„ein kleiner Sportwagen, der mit beigem Leder bezogen und auf einem speziell beleuchteten Sockel platziert war“ (Carol Vogel, Die New York Times).
Peter Rostovsky, Antihelden-Denkmal
New York Times Die Schriftstellerin Carol Vogel beschrieb Antihelden-Denkmal von Peter Rostovsky (geb. 1970 in St. Petersburg, Russland) als eine Erkundung des „historischen Gedächtnisses mit einer skulpturalen Installation, die einen acht Fuß hohen Berg umfasst, auf dem eine winzige Bronzefigur über die Allmende blickt“.
Jude Tallichet, Weißes Rauschen (Ebbets-Feld)
New York Times Die Kritikerin Roberta Smith beschrieb das Werk Weißes Rauschen (Ebbets-Feld) von Jude Tallichet (geb. 1954 in Louisville, Kentucky) als „ein großes, geisterhaft weißes Modell eines Teils des verlorenen Stadions; seine gewölbte Außenfassade erinnert an die Pracht Roms, und alle 70 Minuten dringen die Geräusche jubelnder Menschenmengen und Hotdog-Verkäufer durch seine Hülle.“




























