
Richard Deacon Masters of the Universe: Bildschirmversion
Über die Ausstellung
Richard Deacon (geb. 1949 in Bangor, Wales) gilt weithin als einer der bedeutendsten Bildhauer unserer Zeit und ist vor allem für seine abstrakten Werke bekannt, die biomorphe, offene Formen mit virtuoser Ingenieurskunst verbinden. Deutlich asymmetrisch, Masters of the Universe: Bildschirmversion Es handelt sich um eine Reihe wurstförmiger Gebilde, die sich neigen und zu einem molekülartigen Cluster verbinden. Die einzelnen Elemente variieren in der Größe von etwa 45 Zentimetern bis fast 2,10 Metern. Von mindestens einer Seite betrachtet scheint die Skulptur flach auf dem Boden zu stehen. Aus anderen Blickwinkeln wirkt es jedoch, als würde sie sich vom Boden abheben und mit einer für eine große Edelstahlskulptur ungewöhnlichen Schwerelosigkeit nach oben neigen. Für Deacon ist diese dynamische Beziehung zwischen der Skulptur und ihrer Umgebung von Bedeutung; er betrachtet sowohl die massive Form der Skulptur als auch den von ihr umschlossenen Raum als gleichermaßen wichtig.
Deacon hat oft über das Verhältnis von Sprache und Skulptur geschrieben und gesprochen und dabei festgestellt, dass „der Titel zwischen der Skulptur und dem Betrachter steht“. Masters of the Universe: Bildschirmversion Es handelt sich um eine Anspielung auf Sternbilder am Nachthimmel. Den Künstler interessiert insbesondere die Art und Weise, wie wir Sternhaufen anhand ihrer zweidimensionalen Formen benennen. Er stellt fest, dass es unendlich viele verschiedene Beziehungen zwischen diesen Sternen gibt – wir können sie nur von der Erde aus nicht sehen.
Bildergalerie
Diese Präsentation wird durch die Zusammenarbeit des New Yorker Amtes für Parks und Erholung, des ehrenwerten Michael R. Bloomberg, Bürgermeister der Stadt New York, und des ehrenwerten Adrian Benepe, Kommissar des New Yorker Amtes für Parks und Erholung, ermöglicht.
Besonderer Dank gilt der Marian Goodman Gallery, New York.
Ein besonderer Dank gilt Twin Engineering aus Bletchley, England.















