
Eileen Cowin Ohne Titel
Über die Ausstellung
Eileen Cowin (geb. 1947 in Brooklyn, New York) schuf im Wartebereich der Long Island Railroad in der Penn Station eine Installation aus elf hinterleuchteten Schwarz-Weiß-Cibachrome-Dias. Jedes Dia zeigt eine narrativ vieldeutige Szene: eine Hand, die nach einem Telefon greift, drei Personen im Kreis, die Silhouette einer Frau in einer Glasscheibe, eine Frau, die über die Schulter blickt, ein Mann an einer Telefonzelle mit grimmigem Gesicht, rennende Beine in Hosen, die auf den Betrachter zustürmen. Zusammen bilden sie eine liebevolle Hommage an das Genre des Film noir. Die eher indirekten Szenen sollen die Fantasie der rund 150,000 Pendler anregen, die täglich durch die Bahnhofshalle strömen.


















