
Kiki Smith Whitney Biennale 2002 – Sirenen und Harpyien
Über die Ausstellung
Die Künstler Keith Edmier, Roxy Paine, Kiki Smith, Kimsooja und Brian Tolle wurden beauftragt, dynamische neue Werke zu schaffen, die für bestimmte Standorte im Central Park geeignet sind. Public Art Fund und die gemeinsam mit dem Whitney Museum of American Art kuratierte Ausstellung im Central Park im Rahmen der Whitney Biennale 2002. Zusammen bieten diese fünf Installationen einen umfassenden Überblick über zeitgenössische Ansätze der Kunst im öffentlichen Raum, die sowohl zum Nachdenken anregen als auch einem möglichst breiten Publikum zugänglich sind.
Sirenen und HarpyienDie Installation „Harpyien“ von Kiki Smith (geb. 1954 in Nürnberg) besteht aus 20 Bronzeskulpturen, die jeweils den Kopf einer Frau und den Körper eines Vogels zeigen. Die zwischen 75 und 120 cm großen Harpyien blicken von drei Säulen am Eingang des Central Park Zoos auf die Passanten herab. Die Säulen werden von großen Granitblöcken flankiert, auf denen zwei Schwärme kleinerer Sirenen sitzen und den Eingang bewachen. Diese faszinierenden Wesen, inspiriert von den Verführerinnen und Monstern der griechischen Mythologie, sind zugleich stoische Wächterinnen und fantastische Erinnerungen an eine Menagerie, die weitaus magischer ist als die vertrauten Tiere im Zoo.
Bildergalerie
Das Whitney Biennale im Central Park, organisiert von der Public Art FundDie Ausstellung wird von Bloomberg gesponsert. Zusätzliche Unterstützung erhielt sie vom New Yorker Kulturministerium (City of New York Department of Cultural Affairs, Cultural Challenge Grant 2002), der Third Millennium Foundation sowie von Melissa und Robert Soros.
Keith Edmiers Emil Dobbelstein und Henry J. Drope, 1944 ist ein Projekt der Public Art Fund Programm Im öffentlichen Raum, das unterstützt wird vom National Endowment for the Arts, dem New York State Council on the Arts (einer staatlichen Einrichtung), dem New York City Department of Cultural Affairs, dem Büro des Brooklyn Borough President, der Greenwall Foundation, der Jerome Foundation, der Silverweed Foundation, der JPMorgan Chase Foundation und Freunden der Public Art Fund.


















