
Yayoi Kusama Whitney Biennale 2004 – Narzissengarten
Über die Ausstellung
Public Art FundIn Zusammenarbeit mit dem Whitney Museum präsentiert die Ausstellung Installationen von Paul McCarthy, Liz Craft, Olav Westphalen, David Altmejd, assume vivid astro focus, David Muller und Yayoi Kusama für die Biennale 2004. Aufbauend auf der Freiluftpräsentation der Biennale-Werke von 2002 umfasst diese Schau ortsspezifische Reaktionen der Künstler auf den Central Park sowie mehrere skulpturale Projekte, die unabhängig vom Ausstellungsort entstanden sind. Erstmals beinhaltet die Ausstellung ein Wochenend-Event mit Vernissagen und partizipativen Künstlerprojekten im Park.
Yayoi Kusamas Narzissengarten, eine Installation aus schwebenden Spiegelkugeln im Conservatory Water, knüpft an ihr berüchtigtes Werk an Narzissengarten Für die 33. Biennale von Venedig 1966 wurde die Künstlerin gerügt, weil sie 1,500 verspiegelte Kugeln unter einem Schild mit der Aufschrift „Ihr Narzissmus zu verkaufen“ verkauft hatte. In den letzten drei Jahrzehnten hat Kusama (geb. 1929 in Matsumoto, Japan) in ihrem Werk immer wieder verspiegelte Formen aufgegriffen und dabei in einzelnen Skulpturen und raumfüllenden Installationen, wie beispielsweise in der jüngsten Arbeit, Vorstellungen von Unendlichkeit, Illusion und Wiederholung erforscht. Die Glühwürmchen auf dem Wasser (2002), auch Teil der Whitney Biennale 2004.
Bildergalerie
Das Public Art Fund Die Projekte im Central Park, die in Zusammenarbeit mit dem Whitney Museum of American Art präsentiert werden, werden von Bloomberg gesponsert und großzügig von Adam Lindemann unterstützt.
Diese Ausstellung wird durch die Zusammenarbeit mit dem New Yorker Amt für Parks und Erholung ermöglicht.

















