Laura Ortman & Raven Chacon
4-5pm
1 Water St, Brooklyn, NY 11201
Die vielfach ausgezeichneten Komponisten spielten zum ersten Mal gemeinsam in einem öffentlichen Park in New York City. Laura Ortmann und Rabe Chacon wird eine ortsspezifische Improvisationsperformance präsentieren, die die Skulptur von Nicholas Galanin in den Mittelpunkt stellt. In jeder Sprache gibt es Land / En cada lengua hay una Tierra. An einem Abend voller Experimente werden Ortman und Chacon Feldaufnahmen aus dem Brooklyn Bridge Park mit akustischen, elektrischen und elektronischen Instrumenten kombinieren.
Eine Anmeldung ist erwünscht, aber nicht erforderlich. Wir empfehlen Ihnen, eine Decke mitzubringen, um es sich auf der Wiese gemütlich zu machen. Das Programm wurde von Gabriela López Dena, Kuratorin für öffentliche Praxis, kuratiert; bitte kontaktieren Sie sie per E-Mail. glopez@publicartfund.org mit Fragen und Anfragen zur Barrierefreiheit.
*Wegen Regens verschoben auf Sonntag, den 5. November 2023.
Über die Künstler
Rabe Chacon (Navajo) ist ein mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Komponist, Interpret und Installationskünstler aus Fort Defiance, Navajo Nation. Derzeit lebt er in Red Hook, New York, und Albuquerque, New Mexico. Seit 22 Jahren ist Chacon als Musiker tätig und hat an über achtzig Veröffentlichungen nationaler und internationaler Labels mitgewirkt. Seine Werke wurden unter anderem im LACMA, auf der Whitney Biennale, im Haus der Kulturen der Welt, im SITE Santa Fe und im Kennedy Center ausgestellt und aufgeführt. Als Pädagoge ist Chacon leitender Komponistenmentor des Native American Composer Apprentice Project (NACAP).
Laura Ortmann (White Mountain Apache) ist eine Solomusikerin, Komponistin und vielseitige Künstlerin, die in verschiedenen Bereichen tätig ist, darunter Alben, Live-Auftritte sowie Film- und Musikproduktionen. Sie hat bereits mit Künstlern wie Tony Conrad, Jock Soto, Raven Chacon, Nanobah Becker, Okkyung Lee, Martin Bisi, Jeffrey Gibson, Caroline Monnet, Tanya Lukin Linklater, Demian DinéYazhi, New Red Order und In Defense of Memory zusammengearbeitet. Die neugierige und virtuose Violinistin beherrscht neben der Apache-Violine auch Klavier, E-Gitarre, Keyboard und verstärkte Violine. Sie singt oft durch ein Megafon und produziert umfangreiche Feldaufnahmen. Sie trat unter anderem im Whitney Museum of American Art, im Guggenheim Museum und im Museum of Modern Art in New York City, im Musée d'Art Contemporain de Montréal, im Artists Space, auf der Biennale von Venedig, im Rahmen der Stone Residency, im New Museum, beim imagineNATIVE Film + Media Arts Festival, auf der Toronto Biennale und im Centre Pompidou in Paris auf, sowie in unzähligen etablierten und DIY-Veranstaltungsorten in den USA, Kanada und Europa.













