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Vortrag: Susan Philipsz - Public Art Fund
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Programm
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Vortrag: Susan Philipsz

Mittwoch, März 20, 2013
6: 30-8pm
Die neue Schule
Philipsz Talk Web Panorama.jpg

Die in Berlin lebende Künstlerin Susan Philipsz (geb. 1965 in Glasgow, Großbritannien) ist vor allem für ihre ätherischen Klanginstallationen bekannt, die Lieder von Volksballaden bis hin zu Popmusik enthalten, die sie oft singt. Kapelle In der Stimme der Künstlerin selbst. Ihre ortsspezifischen Arbeiten verbinden Bezüge zu Geschichte, Literatur sowie populärer und Volksmusik zu visuellen, auditiven und emotionalen Landschaften. Indem sie öffentliche Räume mit Klängen aus strategisch platzierten Lautsprechern durchdringt, verleihen ihre Audioinstallationen scheinbar unscheinbaren Orten wie Bahnhöfen oder Parkplätzen die Intimität der menschlichen Stimme. Anlässlich ihrer jüngsten Ausstellung im Museum of Contemporary Art Chicago erklärte Philipsz: „Vor dem Hintergrund der modernistischen Architektur der Stadt sehe ich die Stimme als Mittel, um Räume zu durchdringen, wie ein Geist in der Maschine, und die Erfahrung auf eine menschliche Dimension zurückzuführen.“

Philipsz' Werk war Gegenstand zahlreicher Ausstellungen, darunter Einzelausstellungen im Museum of Contemporary Art Chicago (2011); im IHME-Projekt der Pro Arte Foundation, Helsinki (2010); beim Glasgow International Festival, Glasgow (2010); im Institute of Contemporary Arts, London (2008); und bei Art Statements Basel/Art Basel, Basel (2007). Ihre Arbeiten waren außerdem Teil bedeutender internationaler Gruppenausstellungen, wie zum Beispiel: dOCUMENTA 13, Kassel (2012); Edinburgh Art FestivalEdinburgh (2012); Royal PalaceNeue Kommission für die Stadt Mailand, Italien (2012); Die Turner-Preis-Ausstellung, Tate, Großbritannien (2010); Die 29. Biennale de Sao PauloSao Paulo (2010); Die Carnegie International, Carnegie Museum, Pittsburgh (2008); Revolutionen – Formen, die sich drehenSydney Biennale, Sydney (2008); Skulptur Projekte Münster 07Münster (2007); Of Mice and Menund die 4. Berlin BiennaleBerlin (2006), unter anderem. 2010 gewann sie den Turner-Preis – als erste Klangkünstlerin, die nominiert wurde und ihn auch gewann. Philipsz erhielt den Auftrag für eine permanente Installation auf Governor’s Island in New York City mit dem Titel Der Tag ist vorbei.und wird das erste Werk eines fortlaufenden Programms für öffentliche Kunst sein, das 2013 mit dem neuen Park und den öffentlichen Plätzen eröffnet wird. Sie wird von der Tanya Bonakdar Gallery in New York vertreten.

Public Art Fund Die Vorträge an der New School werden von der Public Art Fund in Zusammenarbeit mit dem Vera List Center for Art and Politics an der New School.

Dieses Programm wird durch den New York State Council on the Arts mit Unterstützung von Gouverneur Andrew Cuomo und der New York State Legislature ermöglicht.

Bild: Susan Philipsz, Etüde für Streicher, dOCUMENTA 13
Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und der Tanya Bonakdar Gallery

Standort

Die New School
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