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Vorträge: Liz Glynn - Public Art Fund
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Vorträge: Liz Glynn

Montag Februar 27, 2017
6: 30-8pm
Die neue Schule
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Liz Glynns skulpturale Praxis setzt sich mit Fragen sozialer Rituale, Klassenzugehörigkeit und der Dynamik zwischen öffentlichem und privatem Raum auseinander. Ihre Arbeiten beinhalten oft partizipative Performances, in denen sie historische Erzählungen und moderne Materialien nutzt, um Objekte und vergangene Umgebungen, die sie eingehend erforscht hat, neu zu erschaffen und zu interpretieren. Transformationen dienen in ihrer Praxis dazu, dominante historische Stereotype aufzubrechen und das Publikum dazu anzuregen, die um Objekte herum konstruierten Narrative zu hinterfragen.

Glynns Vortrag an der New School begleitet Public Art Funddie bevorstehende Ausstellung Open House, das erste große öffentliche Auftragswerk des Künstlers, das von einem der prachtvollsten Innenräume der Fifth Avenue inspiriert ist, die vom berühmten Architekten des Gilded Age, Stanford White, entworfen wurden: dem inzwischen abgerissenen William C. Whitney Ballroom. Es befindet sich am südöstlichen Eingang zum Central Park. Open House Nur acht Blocks vom ursprünglichen Herrenhaus entfernt, verwandelt das Kunstwerk die Doris C. Freedman Plaza in einen Ballsaal mit skulpturalen Interpretationen der opulenten Möbel des Interieurs aus gegossenem Beton. Sofas, Stühle, Hocker und Bögen schmücken den 3,500 Quadratmeter großen Platz, wo die Öffentlichkeit eingeladen ist, die zeitgenössische Neuinterpretation des Künstlers zu genießen – ein historisch exklusiver Ort, der nun für alle zugänglich ist.

Open House Die Ausstellung ist vom 1. März bis Oktober 2017 auf der Doris C. Freedman Plaza im Central Park zu sehen.

Standort

Die New School
Die New School

Bildergalerie

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Über den Künstler

Liz Glynn (geb. 1981 in Boston, Massachusetts) lebt und arbeitet in Los Angeles. Zu ihren jüngsten Soloausstellungen und -auftritten gehören: Der Mythos der Singularität, Los Angeles County Museum of Art (2015); Pathos (Die Blindenübungen), Paula Cooper Gallery, New York (2015); Liz Glynn: LösegeldzimmerSculptureCenter, New York (2014); Black Box, als Teil des Pacific Standard Time Performance Art and Public Art Festival des J. Paul Getty Museums, Los Angeles (2012); Dich zu lieben ist wie _ _ _ _ _ die TotenMuseum für zeitgenössische Kunst, Los Angeles (2011) und Das 24-Stunden-Projekt zur Rekonstruktion des Römischen Reiches, Arthouse im Jones Center, Austin (2009). Sie war außerdem in Gruppenausstellungen in der Barbican Art Gallery, London (2015), im Hammer Museum (2012) und im New Museum (2009) vertreten. Glynn erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter ein Stipendium der Creative Capital Foundation (2016) und den „Investing in Artists Grant“ des Center for Cultural Innovation (2012). Sie absolvierte einen Bachelor of Arts in Visuellen und Umweltstudien an der Harvard University und einen Master of Fine Arts am California Institute of the Arts.